Garmin Forerunner 620 GPS-Laufuhr (Touchscreen, Farbdisplay, frei konfigurierbare Datenfelder)

By | December 14, 2017
Garmin Forerunner 620 GPS-Laufuhr (Touchscreen, Farbdisplay, frei konfigurierbare Datenfelder)

Der Forerunner 620 enthält einen Erholungsphasen-Planer, Laufzeiten-Prognose und schätzt die maximale Sauerstoffaufnahme (VO2 max.) für ein optimal abgestimmtes Training.

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3 thoughts on “Garmin Forerunner 620 GPS-Laufuhr (Touchscreen, Farbdisplay, frei konfigurierbare Datenfelder)

  1. Michael Polster
    8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Produkt reift beim Kunden, 12. Februar 2014
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Garmin scheint aus der Misere mit dem FR610 gelernt zu haben.

    Bei 2 dieser Geräte hatte ich Rost an der Unterseite und sich lösende
    Armbänder (bei Produkten dieser Preisklasse äusserst ärgerlich)

    Beim FR 620 ist die Armbandbefestigung wesentlich besser (mein Eindruck nach 1 Monat)
    und die Unterseite ist aus Kunststoff.

    Ob sich dieser Eindruck auch in den nächsten Monaten bestätigt, bleibt abzuwarten.

    Der GPS-Empfang stellt sich schneller ein als beim FR610,
    für mich hätte es allerdings manchen Schnickschnack nicht gebraucht,
    z.B. unterschiedliche Schriftfarben.

    Funktionell und von der Ablesbarkeit her finde ich den FR305 allerdings
    immer noch besser, natürlich gibt der neue FR620
    optisch wesentlich mehr her.

    An die andere Datenübertragung beim FR620
    muss ich mich erst noch gewöhnen.

    Am Laptop verwende ich die Software SportTracks und dort werden die Daten
    des FR620 sehr schnell eingelesen, im Gegensatz zum Vorgängermodell.

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  2. mdt1900
    22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Motivation, Ansporn & Leidenschaft, 4. Juni 2014
    Rezension bezieht sich auf: Garmin Forerunner 620 GPS-Laufuhr (Touchscreen, Farbdisplay, frei konfigurierbare Datenfelder) (Ausrüstung)

    Die Konfrontation mit einer neuen GPS-Uhr stellt mich als langjährigen Läufer immer wieder vor erhebliche Probleme. Ich hasse den Wechsel von Alt auf Neu, denn im Regelfall war mir die alte Uhr ein treuer Wegbegleiter. Immer am Handgelenk bei unzähligen, stundenlangen & einsamen Trainingsläufen, bis hin zu apokalyptischen Niederlagen oder stolzen Momenten und neuen Bestzeiten, im Rahmen von Wettbewerben. So überwiegt immer die Skepsis. Die große Liebe der Vergangenheit (Forerunner 205) wird längst nicht mehr hergestellt. Derzeit trainiere ich abwechselnd mit einem Forerunner 110 und einer TomTom-Multisport. Beide nicht schlecht, aber auch nicht perfekt.

    Reinen Lauf-Fetischisten wird die neue FR260 in Ihrem Leistungsumfang nicht gerecht. Natürlich beherrscht die Uhr traditionelles Lauftraining und die Auswertung aller gängigen Standards (Zeit, Pace, Herzfrequenz, Distanz etc.). Aber für die Fraktion der reinen Kilometerfresser wurde dieser vollumfängliche Trainingscomputer eher nicht entwickelt. Über Garmin Connect können vollständige Trainingsprozesse begleitet, unterstützt und bis in das Detail ausgewertet werden. Das erfordert zuerst Geld (Anschaffungspreis), danach Zeit (für die Programmierung und die Planung) und letztlich auch das notwendige Interesse beim Sportler selbst.

    Ich laufe seit vielen Jahren und bezeichne mich als ambitioniert. Und das Geschwafel von Überlastung und zu viel Training hat mich in all der Zeit nicht sonderlich interessiert. Nun tippe ich diese Rezension zeitgleich mit einer langwierigen, schmerzhaften, chronischen Entzündung der Hüftmuskulatur und versuche mühsam, langsam und auch unter Zuhilfenahme der Daten der FR620, sprichwörtlich wieder in die richtige Laufspur zu gelangen. An dieser Stelle greifen die grundlegend neuen, zumindest mir bislang unbekannten, Datenaufzeichnungen der Uhr. Zumindest mehr, als es gutgemeinte Ratschläge von Ärzten (“na, dann laufen Sie halt einfach mal ein paar Wochen nicht”) so tun.

    Zuerst schätzt die Uhr den VO2max-Wert auf Basis der Herzfrequenz nach einem kurzen Belastungstest. Das ist kein Hokuspokus, sondern gibt Hinweise auf die Sauerstoffsättigung und die Ausdauerwerte, lässt als Rückschlüsse auf die grundlegende Fitness zu. Der Beweis ist direkt im Anschluss daran die “RacePrediction”, eine auf Basis des VO2max-Wertes geschätzte Wettkampfzeit für die jeweiligen Wettkampf/Trainingsdistanzen. Mit verblüffend realistischen und treffsicheren Vorhersagen. Eine Berechnung der notwendigen Erholungszeit rundet das Gesamtpaket ab und gibt dem Sportler eine brauchbare Hilfestellung an die Hand. Wer noch mehr Bedürfnis nach individueller Durchleuchtung des eigenen Laufstiles verspürt, kann das Auswertungs- und Statistikspiel auch gerne bis zum Exzess betreiben und die nächste Runde mit einer exakten Durchleuchtung der vertikalen Laufbewegung, der Bodenkontaktzeit und der Kadenz (=Schrittfrequenz) einläuten.

    Bitte beachten: der vollständige Funktionsumfang wird nur bei Verwendung mit einem optionalen Bluetooth/Ant+ Brustgurt Garmin Zubehör Premium Herzfrequenz Brustgurt ermöglicht. Garmin selbst bietet auch ein Forerunner Bundle inkl. Brustgurt an. Preislich halten sich beide Varianten in etwa die Waage.

    Taugt das alles auch in der Praxis? Ja.

    Von der Optik der Uhr kann sich der Endverbraucher entweder per hinterlegter Produktfotos oder im Optimalfall im nächsten Fachgeschäft selbst überzeugen. Erfreulicherweise hat Garmin einige Kinderkrankheiten von Vorgängern beseitigt. Der FR620 ist überraschend leicht, so etwas schimpft sich zusammengefasst wohl Tragekomfort. Auch die anfälligen, rostgefährteten Edelstahl/Blech-Rückseiten sind verschwunden, eigentlich besteht die Uhr (vom Display und den Bedienknöpfen abgesehen) nur noch aus Plastik. Zum Glück nur noch aus Plastik. Neben der schwarz/blauen Version gibt es wohl auch eine weiß/orange Uhr, auf die ich bei regennassen Trail-Läufen über Stock und Stein dann eher verzichten würde. Wir sind hier ja nicht auf dem Laufsteg. Das Display ist super. Nicht ganz blickwinkelneutral, aber es läuft auch bei Regen/Wind nicht an. Schnee konnte ich noch nicht testen. Bedient wird wahlweise per Touchscreen oder seitliche Tasten, was gar nicht mal so schlecht gelöst ist. Aber die Spielereien während eines Laufes halten sich, abgesehen von ein paar Kontrollblicken, meist ohnehin in Grenzen. Was das Farbdisplay betrifft – ich sehe darin wenig Mehrwert. Ein optisches Gadget. Ganz hübsch aber nicht wirklich wichtig…

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  3. ExKingKong
    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    3.0 von 5 Sternen
    Mist Brustgurt, sonst gut, 16. April 2017
    Mist Brustgurt, sonst gut. Ich bin übergewichtig und habe daher als Mann ein bisschen Busen. Leider führt der Brustgurt unterhalb meiner Brust bei längeren Läufen dazu, dass er ins Fleisch schneidet. Das sieht dann aus als wenn ein Messer dort mich geritzt hätte. Das tut höllisch weh und brennt. Leider kann man an der einen Seite auch kein Pflaster oder Leukoplast verwenden, weil genau dort der Gurt geschlossen wird. Ich habe das trotzdem ausprobiert, es hilft aber nur sehr bedingt.
    Ich könnte mir vorstellen, dass dieser Gurt auch bei Frauen gegebenenfalls Probleme machen könnte, je nachdem welchen BH sie tragen.
    Damit ist die Uhr für mich so kaum benutzbar, weil ich meine Herzfrequenz nicht messen kann. Das ist sehr schade, denn der Rest der Uhr ist extrem gut. Das GPS findet die Satelliten sehr sehr schnell. Sonst bin ich ganz zufrieden. Nur da die Läufe bei mir jetzt immer länger werden, kann ich die Uhr nicht mehr nutzen.
    Wirklich schade….
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